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BIOGRAPHIE

Mannheim 2015 – bekannt für Techno, Schokoladengeruch, Xavier Naidoo und seine 17 Söhne. Multikulti mortale. Für Brit Rock gab es hier bisher kaum Gehör. Jedoch gibt’s da Cinemagraph, die Band, die Mannheim wie Brighton, London oder Sheffield klingen lassen. Cinema… Wer? Na, Cinemagraph, 4 Jungs die eine unkonvetionell-frische Mischung aus Indie Rock, Alternative und Britpop erster Güte abliefern.

Wie das bei gängigen Rockbands oft so ist, wurde der Grundstein ihrer Musik bereits in der Schule gelegt. Dort lernten sich Advan (Gesang / Rhythmusgitarre), Max (Leadgitarre) und Leon (Drums) aus verschiedenen Klassenjahrgängen kennen und beschlossen Ende November sich zum jammen im Proberaum zu treffen. Letztlich kam Felix als Songwriter dazu, tauschte jedoch schnell seinen Textblock und die geliebte Playstation 4 gegen den Bass ein und schon waren Cinemagraph geboren.

Mit 7 eigenen Songs in der Tasche, stilistisch einer Mischung aus eingängigem, dynamischen Indierock und Advans präsenter, hochoktaniger Stimme, die irgendwo im Musikkosmos zwischen Arctic Monkeys, Oasis und den Strokes zu finden ist, ziehen sie derzeit jeden Indierockfan seit 2005 aus dem Keller in den Club, um ihn danach in Euphorie und alten Erinnerungen schwelgen zu lassen. Ganz ohne Plattenfirma im Rücken oder Marketing-Hype schaffen es die Jungs nur aufgrund ihrer eigenen musikalischen Spielkraft zu überzeugen. So unter anderem den Veranstalter vom Maifeld Derby Festival, der sie prompt dieses Jahr als Eröffnungsact auf die Mainstage buchte.

Seitdem haben Cinemagraph viele Gigs in Mannheim & Umgebung (Kulturbrücken, Peer23, Dankbar u.v.a. sowie einige private Akustik-Wohnzimmerkonzerte gespielt.

Beim diesjährigen Schlossfest traten sie im Rahmen des Förderprogramms für Nachwuchsbands der Popakademie Mannheim auf und auch der Mannheimer Band Support lässt die junge Nachwuchskünstler nicht von der Angel. Hierbei werden sie von Coaches unterstützt, um deren persönliche Stilistik weiter zu fördern, fordern und zu professionalisieren. Vor kurzen standen sie sogar für eine ARD Produktion vor der Kamera.

Schlagzeilen wie „Zarte Klänge und harte Brachial-Riffs“ oder „Wie einst Oasis und The Kinks“ bleiben da nicht fern. Sie verstehen es das Publikum mit ihren hochmelodischen Songs und dynamischen Rhythmen zu überzeugen und ab und an sogar zum Mosh-Pit zu verleiten. Songs wie „Baby where you at“ und „Going Away“ lassen durch ihre eingängigen, hitverdächtigen Melodien die mitsingende Menge dabei kurz Luft holen. Vor allem jedoch die Low Tempo-Nummern wie “It’s Alright“t und „Hide & Seek“, welches als die erste Videoauskopplung der kommenden Debüt-EP sein wird, unterstreichen das große Potenzial dieser blutjungen, hungrigen Band. Motiviert zeigen sie dabei ihre musikalischen Bandbreite und treffen den Geschmack ihrer altersunabhängig, wachsenden Fangemeinde. Die Jungs wissen wie richtig gute Musik funktioniert.